IKS / Risiko­management

Vom Kontrollkatalog zum steuerbaren Risiko­managementsystem

Das Paradoxon moderner KontrollsystemeKontrollsysteme werden jedes Jahr größer, aber Unternehmen nicht sicherer

Organisationen investieren erheblich in Risiko­management, interne Kontrollsysteme, Compliance-Strukturen und interne Audits. Trotzdem beobachten viele Organisationen:

Immer mehr Kontrollen
Steigende Compliance Kosten
Zunehmende Komplexität
Weiterhin neue Risiken und Audit-Findings

Warum? Weil Risiken, Prozesse und Kontrollen nicht als zusammenhängendes System verstanden werden.
Stattdessen existieren sie in getrennten Welten: Informationen werden dokumentiert, aber nicht miteinander verknüpft.

Warum klassische IKS- und GRC-Systeme an Grenzen stoßenMehr Kontrollen bedeuten nicht automatisch mehr Sicherheit

Unternehmen arbeiten mit: GRC-Tools, Risiko- und Kontrollkatalogen und Audit-Management-Systemen.
Diese Systeme erfüllen wichtige Dokumentations- und Reportingfunktionen.

Das strukturelle Problem: Sie beantworten jedoch nicht automatisch zentrale Fragen:

Welche Prozesse sind von einem Risiko konkret betroffen?
Welche Risiken entstehen durch organisatorische Änderungen?
Welche Kontrollen sind redundant oder ineffizient?
Welche Kontrollen wirken tatsächlich auf dieses Risiko?

Risiko, Prozess und Organisation bleiben getrennte Informationswelten.

Ein konkretes PraxisbeispielSimulierte, transparente und kalkulierbare Entscheidung.

CEOCEO

„Um Kosten zu sparen, müssen wir unser bisheriges ERP-System SAP ECC teilweise durch das günstigere Cloud-System Microsoft Dynamics 365 und teilweise durch unser bestehendes SAP S/4HANA ersetzen.“

Mit Xpect:

Xpect

SAP ECC wird verwendet in folgenden Prozessen: Procure-to-Pay, Order-to-Cash, Anlagenbuchhaltung und genutzt von: 18 Mitarbeitenden im Einkauf, 12 Mitarbeitenden im Vertrieb und 6 Mitarbeitenden in der Finanzbuchhaltung.

Simulierte Auswirkungen der Entscheidung

Wenn SAP ECC im Procure-to-Pay-Prozess und Order-to-Cash-Prozess durch Microsoft Dynamics 365 und in der Anlagenbuchhaltung durch SAP S/4HANA ersetzt wird, hat das Auswirkungen auf:

  • Kontrolllogik: Im Procure-to-Pay-Prozess kann die manuelle Vier-Augen-Prüfung entfallen, da Microsoft Dynamics eine systemintegrierte Freigabelogik besitzt.
    Einsparung: Ø 4–6 Minuten pro Bestellung & Reduktion manueller Fehlerquellen
  • Neue Risiken: In der Anlagenbuchhaltung fehlt im Bestandssystem S/4HANA eine automatische Plausibilitätsprüfung für Abschreibungsregeln.
    Neue manuelle Kontrollaktivität erforderlich
  • Qualifikations- und Schulungsbedarf: Einkauf und Vertrieb benötigen Schulung in Microsoft Dynamics, 5 Mitarbeiter der Finanzbuchhaltung benötigen gezielte Nachschulung in S/4HANA
  • Dominoeffekte: …

Xpect erstellt ein vernetztes Abbild der OrganisationVom Kontrollkatalog zum steuerbaren Risiko­managementsystem

Dadurch basiert Risiko­management nicht mehr auf isolierten Dokumenten, sondern auf einem konsistenten System.

ProzesseOrganigrammRessourcenRegulatorikZieleRisikenKontrollenONTOLOGIE

Dieses digitale Abbild ermöglicht…Xpect verbindet Risiken, Kontrollen und Prozesse in einem gemeinsamen Organisationsmodell.

Mehr Transparenz über operative Risiken

Risiken werden direkt im Kontext der betroffenen Prozesse sichtbar.

Effizientere Kontrolllandschaft

Redundante oder veraltete Kontrollen können identifiziert und reduziert werden.

Frühzeitige Bewertung von Veränderungen

Organisations-, Prozess- oder Systemänderungen können auf ihre Risikoauswirkungen geprüft werden.

Bessere Entscheidungsgrundlagen

Risiko­management wird Teil der operativen Steuerung, nicht nur des Reportings.

Xpect macht Risiko­management von einer Dokumentationspflicht zu einem strategischen Steuerungsinstrument.

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Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen rund um unsere Produkte und Lösungen zur Verfügung.

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